Riechmann Rechtsanwälte

Jochen Zülka

Jochen Zülka
Rechtsanwalt
Stadtdirektor a.D.

Marienstraße 52
32427 Minden
zuelka@rr-minden.de
Tel. 0571 – 82878 – 20

 

Jochen Zülka

Jochen Zülka, Jahrgang 1956, ist seit Anfang 2000 Rechtsanwalt in eigener Kanzlei in Vlotho. Seit April 2012 kooperiert der frühere Stadtdirektor von Vlotho/Weser und ehemaliger hauptgeschäftsführender Gesellschafter der NordWestConsult GmbH in Bielefeld/Vlotho als Rechtsanwalt – of Counsel – mit Riechmann Rechtsanwälte.

Zur Person
  • Studium der Rechtswissenschaften in Marburg und Münster
  • Referendariat in Münster – 2. Juristisches Staatsexamen mit Prädikat
  • Freier Mitarbeiter in der Kanzlei Dr. Jost Hüttenbrink, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, in Münster
  • Dezernent (Schule / Umwelt) der Bezirksregierung Detmold
  • Referent in der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen (Ressortkoordination Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur)
  • Organisationsdezernent und Personaldezernent für nachgeordnete Behörden der Bezirksregierung Detmold
  • Persönlicher Referent des Regierungspräsidenten und Pressedezernent der Bezirksregierung Detmold
  • Stadtdirektor der Stadt Vlotho
  • Rechtsanwalt und Geschäftsführender Gesellschafter der NordWestConsult GmbH Bielefeld/Vlotho
  • Rechtsanwalt bei Riechmann Rechtsanwälte

 

Tätigkeitsschwerpunkte
  • Bau- und Architektenrecht
  • Immobilienrecht und Projektberatung
  • Verwaltungsrecht

 

Fachliches und soziales Engagement

Neben den hauptberuflichen Tätigkeiten hat Rechtsanwalt Jochen Zülka zahlreiche neben- und ehrenamtliche Funktionen und Tätigkeiten ausgeübt bzw. übt diese zum Teil nach wie vor aus , die seine fachliche und soziale Kompetenz in seiner anwaltlichen Tätigkeit unterstreichen.
(Auswahl)

  • Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen im Fach “Ordnungswidrigkeitenrecht”
  • Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen im Fach “Bau- und Planungsrecht”
  • Lehrbeauftragter im Master-Studiengang Wirtschaftsförderung an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM), Bielefeld, für das Fach “Bau- und Planungsrecht”
  • Geschäftsführer der REGIONALE Heilgarten 2000 GmbH
  • Mitglied in diversen Fachausschüssen des Deutschen und des Nordrhein-Westfälischen Städte- und Gemeindebundes in den Bereichen Städtebau, Wohnungswesen, Schule, Sport und Kultur
  • Mitglied im Arbeitskreis 1.2 „Messbarkeit und Reduzierung von Bürokratiekosten“ der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
  • Mitglied im Arbeitskreis 1.3 „Bürokratieentlastung der öffentlichen Verwaltung“ der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
  • Mitglied in Verwaltungsrat und Kreditausschuss sowie Verbandsvorsteher der Sparkasse im Kreis Herford
  • Vorsitzender des Vorstands “Simeonsstift im Ev. Johanneswerk e.V.” in Vlotho
  • Mitglied im Verwaltungsrat des Ev. Johanneswerk e.V. in Bielefeld
  • Mitglied im Deutschen Anwaltsverein

 

Veröffentlichungen
  • Zur Bürokratiekostenmessung in der Verwaltung oder: “Darf’s auch ein bisschen weniger sein?”, Die öffentliche Verwaltung – DÖV – November 2009, Heft 22, S. 939 ff.
  • „Das Ende des Stöhnens – mit SKM kommunal selbst Bürokratie messen und Kosten senken“, Demokratische Gemeinde 2/2009 – Ausgabe Baden-Württemberg
  • „SKM-Modellkommunengesetz Niedersachsen – Fallstudie Landkreis Osnabrück“ in: Fallstudien zur Unternehmensführung, (Hrsg.: Kruse, Oliver/ Wittberg, Volker), Gabler/GWV-Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008, S. 143 ff.
  • „Standardkosten-Modell kommunal“ in „Bürokratie-kostenmessung und bessere Rechtsetzung“, Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. (Hrsg.), Dokumentation des AWV-Arbeitskreises 1.2 vom 10.01.2008, AWV-Informationen spezial 1/2008
  • „Bürokratiefreie Zone“ Stadt? – Kommunale Anwendungsbereiche für die Reduzierung der Bürokratielasten von Unternehmen, Bürgern und Verwaltung nach dem Standardkosten-Modell, Zeitschrift für Kommunalfinanzen, 12/2007
  • Standardkosten-Modell – Methodische und praktische Unterschiede zwischen Ex-post Messung und Ex-ante Schätzung; Erfahrungsbericht, Bertelsmann Stiftung, November 2006
  • „Formel für Bürokratieabbau: N x W x T”, Demokratische Gemeinde, 5/2006
  • Von guten Beispielen lernen“, Serie Bürokratieabbau Teil 4 in „der gemeinderat“ 6/2006
  • „Unten die größten Chancen“, Serie Bürokratieabbau Teil 3 in „der gemeinderat“ 5/2006
  • „Goldesel statt Amtsschimmel“, Serie Bürokratieabbau Teil 2 in „der gemeinderat“ 4/2006
  • „Standardkosten-Modell – Erstes Deutsches Handbuch für das Messen und Reduzieren administrativer Belastungen für Unternehmen und Betriebe in Deutschland“, Bielefeld 2005
  • „Bürokratie entsteht im Kopf – Strategien und Modelle für einen Bürokratieabbau von unten“, in Merk (Hrsg.) Bürokratieabbau und Bürokratiekostenmessung in der Bundesrepublik Deutschland, 1. Auflage 2005, FHM-Verlag Bielefeld
  • „OWL-Initiative >Wirtschaftsnahe Verwaltung< – Bürokratieabbau als Motor der Regionalentwicklung“, Rathaus consult, Heft 2, 2004, S.34
  • Fachbeitrag Wirtschaft: Vision und Wettbewerb – Wege zu neuen Horizonten von Kirche und Diakonie in Lippe (und Westfalen), Hrsg. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) gGmbH, 1. Auflage 2004, FHM-Verlag.
  • „Der Regionale Flächennutzungsplan in Nordrhein-Westfalen –Voraussetzungen, Erwartungen und Grenzen bei einem neuen Planungsinstrument“, Nordrhein-westfälische Verwaltungsblätter Heft 9, 2003, S. 334 ff.
  • „Lokale Agenda 21 für die Stadt Vlotho“, Demokratische Gemeinde: Lokale Agenda 21, Eine Dokumentation der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik in der Bundesrepublik -Deutschland e.V., Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Berlin
  • „Das Stadtentwicklungsforum >Vlotho 2000
  • Stadtentwicklungsbericht „Vlotho 2000“, Hrsg. Stadt Vlotho, Mai 1998

 

Vorträge
  • Zahlreiche Vorträge und Diskussionsforen über den Bürokratieabbau in Deutschland und in Europa mit Hilfe des niederländischen Standardkostenmodells (SKM)
  • Zahlreiche regionale und kommunale Foren zum Bürokratieabbau im Nachgang einer Expertise in Anlehnung an die Initiative Modellregion “Wirtschaftsnahe Verwaltung” in OstWestfalenLippe
  • Zahlreiche Vorträge zur REGIONALE 2000 – EXPO-Initiative OstWestfalenLippe